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belgischer Fisch

Was passiert mit unseren belgischen Fischen?

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271

271 belgische Unternehmen haben sich der Fischverarbeitung von u. a. Seefisch aus der Nordsee verschrieben. Einer rezenten Marktforschung zufolge sind die belgischen fischverarbeitenden Betriebe hauptsächlich auf Sorten, wie Lachs (86 Prozent), Kabeljau (77 Prozent), Forellen (70 Prozent), Hering (66 Prozent), Thunfisch und Sankt Jakobsmuscheln (jeweils 65 Prozent) spezialisiert. Danach folgen mit der grauen Garnele sowie der Seezunge (64 Prozent) zwei größtenteils aus der regionalen flämischen Anlandung stammende Fischsorten. Lachs und Kabeljau sind die Lieblingsfische der flämischen Verbraucher. Auf den weiteren Plätzen folgen Forelle, Seezunge, Heilbutt, graue Garnele, Thunfisch, Aal, Scampi und Gambas.

134.317

Die belgische mengenmäßige Ausfuhr von Seefischereiprodukten (Fisch, Weich- und Schalentiere) in die EU-28-Länder wird auf 134.317 Tonnen beziffert. Belgien ist dank seiner zentralen Lage und seiner Häfen ein ideales Transitland.  Wer bei den flämischen Fischereiunternehmen ordert, kauft nicht nur direkt beim Hersteller, sondern kann auf ein komplettes Sortiment zurückgreifen.   Jede Lieferung entspricht spezifischen Auflagen inklusive zertifizierter Sicherheit. Flämische Betriebe lassen ihre Erzeugnisse unabhängig kontrollieren.  Die Zertifikate bieten den Kunden absolute Sicherheit, und das Lieferung pro Lieferung.

21.588

2017 waren die mengenmäßig wichtigsten Fanggebiete für die flämischen Seefischer die Zentrale Nordsee (8.266 Tonnen - 37 Prozent), der Östliche Ärmelkanal (6.939 Tonnen - 31 Prozent), der Bristol-Kanal und Südost-Irland sowie die Keltische See (3.080 Tonnen - 14 Prozent), die Südliche Nordsee (2.007 Tonnen - 9 Prozent), der Westliche Ärmalkanal (813 Tonnen - 4 Prozent) und der Golf von Biskaya (483 Tonnen - 2 Prozent), oder alles zusammen: 21.588 Tonnen.